Yoga in Bargteheide

Immer wieder kommen schöne Texte oder Zitate auf mich zu. Und immer wieder werde ich gefragt, ob ich sie kopieren kann. So mache ich es mir und allen anderen einfach und veröffentliche sie einfach hier auf meiner Seite. Über meine Feedbakseite nehme ich gerne weitere Texte in Empfang.

Viel Spaß beim Lesen!

Kümmere dich jeden Tag um deinen Seelengarten.

  1. Halte deinen Garten frei von Unkraut - deinen negativen Gedanken.
  2. Dünge regelmäßig, was wachsen und gedeihen soll - deine Partnerschaft, deine Beziehungen zu Freunden und Menschen, die dir am Herzen liegen.
  3. Pflanze immer mal wieder etwas Neues, das deinen Garten bereichern kann - lies etwas Inspirierendes oder gehe einem neuen Hobby nach.
  4. Erfreue dich an deinem Garten und genieße ihn - sei dankbar für deinen Partner, die Kinder, die Freunde, deine Gesundheit.
  5. Säe regelmäßig Liebe in deinem Garten - liebe dich selbst und andere.

Ich danke dir, liebe Sigi, für diesen schönen Text.

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Die 5 Tibeter

1. Tibeter:  Drehe dich rechts herum, die Arme ausgebreitet, in deiner eigenen Geschwindigkeit.  Beende indem du in der letzten Runde deine Finger vor dir so aneinander legst, dass sich die Daumen berühren und schaue sie dann so lange an, bis der Schwindel sich gelegt hat. Beginne ganz vorsichtig und finde dann allmählich deine Geschwindigkeit. Drehe maximal 21 Runden.

Affirmation zum 1. Tibeter:

Ich löse mich von allen negativen Gedanken, Gefühlen und Stoffen in meinem Körper

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2. Tibeter: Liege auf dem Rücken, die Beine sind lang und die Arme nah am Körper. In deiner Ausatmung hebst du gleichzeitig die gestreckten Beine und deinen Kopf an, in der Ausatmung entspannst du in der Rückenlage. Übe in deinem Atemtempo und beende, wenn dein Körper dir das Signal dazu gibt. Du entspannst am Ende in der Rückenlage und nimmst tiefe Atemzüge in den Bauch hinein.

Affirmation zum 2. Tibeter:

Mein Inneres und mein Äußeres sind im Einklang

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3. Tibeter: Du kniest und legst die Hände hinten an deine Oberschenkel. In der Einatmung öffnest du dich weit im Brustkorb, ziehst dabei die Schultern nach hinten, legst den Kopf leicht in den Nacken und spannst deine Bauchmuskulatur an. Bewege dich dabei in deinem Atemtempo und beende als Ausgleich in der Haltung des Kindes.

Affirmation zum 3. Tibeter:

Ich öffne mich der Schönheit des Lebens und diesen Tages

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4. Tibeter: Du sitzt mit langen Beinen und stellst die Hände neben deinem Gesäß auf. Kommt deine Einatmung hebst du dein Gesäß so hoch wie möglich an, stellst dich auf die Füße und Hände und legst den Kopf leicht in den Nacken. Ausatmend setzt du dich wieder zwischen deine Hände. Wiederhole so lange, bis dein Körper dir anzeigt, zum Ende zu kommen. Entspanne im Kutschersitz.

Affirmation zum 4. Tibeter:

Energie fließt durch meinen Körper bis in jede Zelle

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5. Tibeter: Du bist im Vierfüßler-Stand, die Arme stehen ggf. etwas schräg gestreckt nach vorne. In der Ausatmung kommst in den Hund der nach unten schaut, das Gesäß ist weit oben. In der Einatmung verlagerst du dein Gewicht und bringst deinen Körper über deine Hände und die gestreckten Arme in den Hund, der nach oben schaut. Dabei sinkt das Gesäß bei gestreckten Beinen ab bis die Beine parallel zum Boden gehalten werden und der Kopf liegt leicht im Nacken. Wiederhole diese Abfolge in deinem Atemtempo. Wenn du beendest, gehe als Ausgleich in die Haltung des Kindes.

Affirmation zum 5. Tibeter:

Ich spüre meine Kraft und Energie

Ich danke dir, liebe Uta, für diese Affirmationen.

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